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Danke Jesus - allezeit für alles! Ich will Dich mehr lieben. Jesus!

Diese Unterseite handelt von meiner Mutter und mir.

Der Peugeot Partner, den wir hatten, bot eine behindertengerechte Lösung für den Rollstuhltransport durch einen Heckausschnitt mit einer Auffahrrampe. Dies ermöglichte es, den Rollstuhl mit Person hineinzuschieben.

Unser Auto, das extra großräumig gebaut war, hatte einen praktischen Raum und Geräte für meinen Vater, der im Rollstuhl saß. Man schob ihn hinten ins Auto. Nach dem Einfahren wird der Rollstuhl mittels "Traktoren" am Fahrzeugboden fixiert.


Über uns

Unsere Mutter war einfach immer in Bewegung – gezwungenermaßen, aber immer mit einer riesigen Portion Selbstlosigkeit und mit einem lieben Herzen. Tiere waren bei uns zu Hause irgendwie fast immer mit dabei. Ich erinnere mich besonders gerne an das Jahr 1968, als uns die Mutter Ila ins Haus holte, einen Dackel mit einem eigenen Dickkopf und viel Charme. Diese Zeit war für mich ganz besonders gut, auch emotional. - Aber eigentlich fing alles noch früher an: Irgendwann 1965 "stand" bei uns plötzlich eine Schildkröte da. Zwischendurch kam es auch mal vor, dass wir im Winter Igel aufpäppelten. - Etwa 1973 zogen dann zwei Goldhamster bei uns ein: Otto und Claudia. Später hatten wir sogar zwei Hunde, nacheinander: Zuerst den charmanten Zwergdackel Ila (mit langem Fell), und viele Jahre später dann Johnny, einen schwarzen Mischling. Johnny war so gemütlich, dass er oft wie eine Schlaftablette durch die Wohnung trottete – darüber muss ich heute noch lachen. - Und als ob das nicht genug wäre, gab es bei uns auch mal Meerschweinchen, ein Kaninchen, und einen Kater, den meine Mutter „Pinkus“ taufte. Eine lustig anzusehende Gelegenheit gab es insofern, als Pinkus auf Johnnys Rücken sprang und der daraufhin leise bellte, als er sich hätte wehren müssen.

Am 30. März 2020, beim Beginn von "Corona" also, starb meine Mutti, auch weil Gott sie haben wollte, und weil der Abba-Vater der Liebe meiner Mutter die Ära "Corona" und die damit verbundenen Schwierigkeiten ersparen wollte und weil sie, rein medizinisch betrachtet, beidseitiges Nierenversagen hatte. Ich durfte meiner Mutter nicht einmal die Hand geben und hatte das Angstgefühl, ich dürfe mich nicht von ihr verabschieden.

Es war für mich traumatisch, dass diese Ära "Corona" begann. Auch mit meinem Vater konnte ich mich nicht versöhnen. Mein Vater starb für mich zu überraschend. Der Herr heilt mich ganz. Gott, mach mit mir, was Du willst. Jesus, Jesus, Jesus. Heilig und gesalbt bist Du. Make me clean and whole, God.

Freund

Da fällt mir der lustige Name "Krabbel" für einen weiteren Kater ein, den es tatsächlich gab. Jener Kater war der von meinem Freund Thomas, er war mir ganz lieb, lebt aber heute leider nicht mehr. Er, der Thomas, ist schrecklich einsam, so ohne Frau! Es war ihm immerhin ein Trost, als er eine Predigt fand, in der es hieß, dass Seelen und auch Tierseelen in den Himmel kommen.


Autos

Die Autos, die zunächst Mutti fahren musste, waren: Ein grauer oder anthrazitfarbener Käfer, der orangefarbene VW Variant, beide rot: VW Passat, Peugeot Partner, silber-grau-metallic: Kia Picanto. Meine Autos: die Ente war typisch rot; 2CV 6 Club. VW Polo war blau. Mit der Ente fuhr ich immer über das Autobahnkreuz Duisburg-Kaiserberg und ab und zu bis Markgröningen, als ich 1990 oder 1991 einen großen Ehrgeiz und Arbeitseifer hatte.